Fußball nahm unser Leben

Ha! Ho! Heja heja he! Ha! Ho! Heja heja he! Ha! Ho!
Heja heja he! Ha! Ho! Heja heja he!

Fußball nahm unser Leben,
denn König Fußball regiert die Welt.
Wir ackern und geben Alles,
bis dann ein Sklave nach dem andern fällt.

Ja, Einer für Alle, Alle für Einen.
Wir halten fest zusammen,
und ist der Tod dann unser,
sind Sarg und Nagel für uns alle bestellt.

Ein jeder Bauherr will uns natürlich schlagen,
er wird’s versuchen,
er darf es ruhig wagen,
denn sieht er doch nicht,
dass hunderttausend Fans die WM nicht ansehn.

Ja! Wir schuften immer,
sogar bei Wind und Regen.
Auch wenn die Sonne lacht und andre sich vergnügen,
doch schön ist der Lohn,
wenn tausend Kollegen über den Jordan gehn.

Ja! Fußball nahm unser Leben,
denn König Fußball regiert die Welt.
Wir ackern und geben Alles,
bis dann ein Sklave nach dem andern fällt.

Ja, Einer für Alle, Alle für Einen.
Wir halten fest zusammen,
und ist der Tod dann unser,
sind Sarg und Nagel für uns alle bestellt.

Ha! Ho! Heja heja he! Ha! Ho! He!

 

Ja, liebe Fußballfreunde, dies ist mein Vorschlag für den offiziellen Song zur WM 2022 in Katar.
Wen muss ich alles bestechen, damit es tatsächlich die offizielle Hymne wird?

 

Ich möchte unmissverständlich klarstellen, dass der obige Text nur eine zynische Verunglimpfung des Liedes “Fußball ist unser Leben” ist.
Das Original “Fußball ist unser Leben” wurde von Jack White geschrieben und produziert (Quelle: de.wikipedia.org). Dieser Quelle ist auch zu entnehmen, dass “Fußball ist unser Leben” das offizielle WM-Lied der westdeutschen Fußball-Nationalmannschaft (Herren*) zur Fußball-Weltmeisterschaft 1974 war und dass die Spieler des WM-Kaders das Lied selbst gesungen haben.
Als Vorlage nahm ich dies hier: Fußball ist unser Leben

 

Falls nicht klar ist, worauf ich mit meiner Version des Liedes hinauswill: tagesschau.de

Es erschüttert mich keineswegs, dass möglicherweise hunderte Skl…Arbeiter beim Bau der WM-Stadien ums Leben kommen.
Irgendwo müssen die Fantastilliarden, welche FIFA, Sponsoren, Verbände, Spieler sowie einheimische Politiker und Unternehmer verdienen, ja herkommen.
Und die Eintrittskarten sind mit einem Mindestpreis von 66 Euro für ein Vorrundenspiel schon extrem knapp bemessen…

Ich möchte nun den letzten Absatz des Artikels von tagesschau.de zitieren:

Zitat Anfang
Niersbach: “Es ist furchtbar”
DFB-Präsident Wolfgang Niersbach zeigte sich schockiert: „Es ist furchtbar, die erschütternden Meldungen von den Baustellen in Katar zu lesen. Es reicht nicht aus, diese Missstände immer wieder zu beklagen, es muss schnellstens etwas Konkretes passieren“, sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Niersbach hofft auf ein Einschreiten von FIFA und Internationalem Gewerkschaftsbund, weil beide zusammen den Druck erhöhen und über diesen Weg „hoffentlich die dringend nötigen Änderungen“ erreichen könnten.
Zitat Ende

Hier meine Übersetzung:

”Es ist furchtbar, die erschütternden Meldungen von den Baustellen in Katar zu lesen.”

Warum gelangen solche Sachen überhaupt an die Öffentlichkeit? Und warum belästigen Sie mich damit? Ich würde mir wünschen, die Verantwortlichen in Katar machten ihre Arbeit besser und verhinderten negative Schlagzeilen.

”Es reicht nicht aus, diese Missstände immer wieder zu beklagen, es muss schnellstens etwas Konkretes passieren”

Es schadet dem Fußball (im Sinne von Umsatz), wenn dauernd diese negativen Berichte in den Medien erscheinen. Wir müssen schnellstens dafür sorgen, dass die Verbindung “toter Skl…Arbeiter + FIFA Fußball-Weltmeisterschaft” aus den Köpfen der Menschen verschwindet. Wir setzen also entweder die Arbeitgeber in Katar unter Druck oder kaufen die Journalisten.

“Niersbach hofft auf ein Einschreiten von FIFA und Internationalem Gewerkschaftsbund, weil beide zusammen den Druck erhöhen und über diesen Weg „hoffentlich die dringend nötigen Änderungen“ erreichen könnten.”

Der DFB sieht sich nicht in der Verantwortung, eine klare und unmissverständliche Position für die Rechte von “katarischen” Arbeitnehmern einzunehmen. Vor allem wird er nicht damit drohen, an einer solchen Slaven-WM nicht teilzunehmen.
Der DFB drückt den “katarischen” Arbeitnehmern aber natürlich ganz doll die Daumen, dass sich irgendjemand um sie kümmert.

 

 

Der Lichtstreif am Horizont: Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2018 findet in Russland statt.

 

* das erste offizielle Länderspiel der Frauen-Nationalmannschaft fand am 10.11.1982 statt (Quelle: de.wikipedia.org)

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Darf ich vorstellen: Politik-Man – Held der Bananenrepublik

Stellen wir uns die Politik kurz mal als Superhelden vor. Welche besonderen Fähigkeiten hätte Politik-Man?
Zunächst hätte er die Fähigkeit, einen nahezu immer zu überraschen.
Gleichzeitig wäre er dazu imstande, in jeder einzelnen Überraschung auch immer maßlos zu enttäuschen.

Hier ein Beispiel.
Der unterstellte Wechsel Ronald Pofallas zur Deutschen Bahn – immerhin hat der geschniegelte Herr es bislang nicht für nötig erachtet, sich zur Sache zu äußern – stellte unsere Regierung quasi direkt nach Konstituierung vor die erste große Herausforderung.
Das Phänomen der revolving door – zu Deutsch: Drehtür-Effekt, also der direkte Wechsel von der Politik in die Wirtschaft oder andersrum – war vor Pofalla im Prinzip nicht bekannt, weil es schlicht noch nie vorgekommen ist. Weder in Deutschland, noch in einem anderen Land dieser Welt.

Warum es trotzdem schon einen Begriff dafür gibt?
Warum es trotzdem eine Studie von lobbycontrol.de aus dem Jahr 2007 gibt?
Warum Der Spiegel im September 2012 mit dem Titel “Politik lohnt sich doch! – Vom Staatsdiener zum Großverdiener” erschien?
Warum es in einigen Ländern zumindest rudimentäre gesetzliche Regelungen gibt?

Jedenfalls wurde unsere GroKo – übrigens das Unwort der Jahre 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017 – von diesem Phänomen auf geradezu heimtückische Art und Weise überrascht. Nie zuvor hatte jemand von unseren Regierenden davon gehört, geschweige denn einen Gedanken daran verschwendet.

Vorgestern gab es zu dem Thema eine von Linkspartei und Grünen initiierte Debatte im Bundestag.
Resultat: Es soll kein Gesetz bezüglich der Drehtür-Problematik geben, sondern maximal eine freiwillige Selbstverpflichtung.
Gestern sah die Sache schon wieder anders aus. Allerdings nicht etwa, weil CDU, CSU und/oder SPD plötzlich die Ethik für sich entdeckt hätten – also bitte! – sondern weil alles andere wohl juristisch nicht machbar wäre.

Vor der Pointe kurz ein paar Infos:
Die Grünen fordern eine Karenzzeit von 3 Jahren.
Die Linke fordert eine variable Karenzzeit, die im Minimum aber 3 Jahre betragen soll.
Transparency International fordert eine Karenzzeit von 3 Jahren.
Lobbycontrol fordert eine Karenzzeit von 3 Jahren.

Nun die Pointe:
Die SPD fordert eine Karenzzeit von 18 Monaten.
CDU/CSU fordern eine deutlich kürzere Karenzzeit.
Der naheliegende Kompromiss innerhalb der Regierung: Eine gesetzliche Karenzzeit von 12 Monaten.
Die Begründung ist so einfach wie nachvollziehbar, wie Thomas Oppermann, Fraktionschef der SPD, gegenüber der Rheinischen Post erläutert:
„Die Fraktionen erwarten, dass sich das Kabinett schnell über die Regeln für einen Seitenwechsel verständigt.“ Dazu gehöre auch eine Karenzzeit. „Wir wollen 18 Monate, die Union deutlich kürzer. Da sind zwölf Monate ein guter Kompromiss“, fügte Oppermann hinzu.

In Nicht-Politiker-Deutsch heißt das: Wir haben keinen Zeitdruck, immerhin kennen wir das Drehtür-Phänomen seit JAHREN, ohne etwas dagegen getan zu haben, aber wir tun jetzt einfach mal so, als würde es einen Zeitdruck geben. Wenn überhaupt, dann gibt es einen Zeitdruck, weil zukünftige Ex-Kollegen möglichst bald und möglichst sicher in die Wirtschaft wechseln wollen.
Von uns Spitzenpolitikern will niemand wirklich lange, gesetzlich festgeschriebene Karenzzeiten. Daher haben wir uns entschieden, jetzt möglichst schnell eine möglichst kurze Karenzzeit gesetzlich festzulegen. So können wir dem Stimmvieh gegenüber behaupten, wir hätten uns ernstlich der Problematik angenommen und eine vernünftige Regelung gefunden.
Bei der konkreten festzulegenden Karenzzeit spielte in erster Linie eine Rolle, welche möglichst kurze Zeit wir gegenüber dem Volk als Erfolg vertreten können. Moralische oder demokratische Überlegungen spielten hingegen keine Rolle.

Bitte wählen Sie uns bei der nächsten Bundestagswahl wieder. Ihre Stimme hat zwar keinen Einfluss, weil sich Konzerne, Lobbyisten und think tanks (deutsch: Denkfabriken) schon den größtmöglichen Einfluss gesichert haben und weiterhin sichern werden.
Eine möglichst große Wahlbeteiligung, verbunden mit der entsprechenden medialen Begleitung, würde uns aber helfen, weiterhin den Eindruck einer Demokratie aufrecht zu erhalten.

 

Quellen:
tagesschau.de
lobbycontrol.de – Studie zum Drehtüreffekt  UNBEDINGT LESEN!

Fleischindustrie wird neues Arbeitnehmerparadies

Heute wurde bekannt, dass die deutsche Fleischindustrie wohl einen Tarifvertrag bekommen wird. Hier die wichtigsten Infos:
– ab 1. Juli 2014 7,75€ pro Stunde Mindestlohn
– bis Dezember 2016 Erhöhung d. Mindestlohns in 3 Stufen auf 8,75€
– die Bundesregierung soll den Tarifvertrag für allgemeinverbindlich erklären

Ich sage euch, dieser Tarifvertrag wird Konsequenzen haben, die viele Menschen noch gar nicht absehen können.
Zunächst möchte ich mein absolutes Missfallen der Fleischindustrie – und zwar insbesondere den Arbeitnehmern – gegenüber ausdrücken. Es ist unverantwortlich, dass hier ohne Rücksicht auf das große Ganze geradezu fantastisch anmutende Mindestlöhne durchgedrückt wurden.
Dieser Tarifvertrag wird zu sozialen Verwerfungen führen, denn es ist Otto Normalbürger einfach nicht vermittelbar, dass jemand, der einen absoluten Knochenjob (haha!) macht, ein solches Mondgehalt bekommt.
Und so ließen die ersten Reaktionen im Internet auch nicht lange auf sich warten.
Bei facebook zum Beispiel schrieb eine Medizinstudentin: “Hey Leute, hab mich entschieden, meine anatomischen Kenntnisse nach dem Studium der Fleischindustrie zur Verfügung zu stellen. Da muss ich weniger arbeiten und verdiene viel mehr Geld.”
Ein Jurastudent teilte mit: “Freunde, ich spar mir den langen Weg vom Jurastudium zur Politik und in die Wirtschaft. Ich fang nächsten Monat beim Schlachter an.”

Doch das sind nur Reaktionen aus dem Haufen, dem Volk. Wirklich von Interesse sind natürlich ausschließlich Äußerungen der Elite.
Ronald Pofalla ließ vermelden, er werde nicht zur Deutschen Bahn wechseln, weil er in der Fleischindustrie mehr bewegen (haha!) und gleichzeitig mehr Geld verdienen könne. Nebenbei erklärte er Pferdefleischskandale für beendet. Bundeskanzlerin Angela Merkel riet ihm übrigens, mit dem Wechsel wenigstens bis zum 1. Juli 2014 zu warten.
Matthias Sammer löste seinen Vertrag beim FC Bayern mit sofortiger Wirkung auf: “Das ist mir einfach noch viel zu viel Kleinklein, da muss mehr drin sein.”
Auch Mario Götze löste seinen Vertrag auf und ließ die Medien wissen: “Die deutsche Fleischindustrie ist mit ihrer Entwicklung noch lange nicht fertig. Ich möchte Teil dieser Entwicklung sein.”
Robert Lewandowski äußerte sich konsterniert: “Hätte ich das geahnt…”.
Lionel Messi schrieb bei twitter: “Dann haben die ja netto mehr, als ich an Steuern zahle!”
Uli Hoeneß stotterte mit Tränen in den Augen: “Dann v…v…ver…verdienen meine Lohnskla…Angestellten ja m…me…mehr als die Spieler des FC Bayern.”
Michael Schumacher wachte kurz aus dem Koma auf, um zu schreien: “Wofür habe ich jahrelang mein Leben aufs Spiel gesetzt!?”

Damit genug der Reaktionen auf den revolutionären Tarifabschluss.
Rechnen wir doch mal aus, was man in der Fleischindustrie in Zukunft mindestens verdient:

1) ab Juli 2014
    7,75€ * 173,33 Stunden = 1343,31€ brutto im Monat

2) ab Dezember 2016
    8,75€ * 173,33 Stunden = 1516,64 € brutto im Monat

Bei einer 40-Stunden-Woche verdient man in der Fleischindustrie ab Ende 2016 also netto knappe 1100€ im Monat. Gerade genug also, um davon überleben zu können.
Kein Wunder, dass dieser Tarifabschluss hohe Wellen schlägt.
Der geilste Witz an dieser ganzen Geschichte ist der, dass die Anhebung des Mindestlohns von 7,75€ auf 8,75€ in drei (3!) Stufen erfolgen soll.

Zum Abschluss ein Zitat von Reinhard Göhner, dem Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA): “Wir begrüßen nachdrücklich, dass es zu einer solchen Tarifvereinbarung kommt.”
surprise, surprise!

Notiz an mich: Wenn Arbeitgebervertreter einen konkreten Tarifvertragsabschluss loben, sollte man genau hinsehen.

Quellen:
tagesschau.de
faz.net

Mutigster Mensch der Welt ist schwul: Thomas Hitzlsperger

Ich zolle Thomas Hitzlsperger riesigen Respekt!
Man kann gar nicht genug betonen, wie mutig dieser Mann ist.
Er hat nicht den leichten Weg gewählt und bis nach seinem Karriereende mit dem öffentlichen Coming Out gewartet…Moment, hat er doch?
Er hatte viel zu verlieren, als er an die Öffentlichkeit ging und hat alles riskiert…Moment, hat er nicht?

Deutschland: Energiewende erfolgreich

Ich muss zugeben: Ich bin beeindruckt.
Wer hätte gedacht, dass unsere Politiker in rekordverdächtiger Geschwindigkeit die Energiewende schaffen? Ich schon mal nicht.
Und doch ist es nun geschafft, wie gestern z.B. auf tagesschau.de berichtet wurde.
Dank der engagierten Arbeit der letzten Regierungen stieg die Stromgewinnung aus Braunkohle im Jahr 2013 fast auf den Wert von 1990 an. Das wiederum ermöglicht es, den spontanen, man möchte fast sagen launenhaften Atomausstieg aus dem Jahr 2011 aufzufangen.
Und das war doch das Ziel der Energiewende, oder?

Gut, dafür steigt dann wieder mal Deutschlands CO2-Ausstoß, aber hey, bevor der selbsternannte Umweltschutzweltmeister seinen CO2-Ausstoß reduziert, sind ja wohl erst mal diese armen, dreckigen Entwicklungs- und Schwellenländer an der Reihe!

Sensationstransfer von Lewandowski: Bundesliga ab nächster Saison wieder spannend!

Wie aus dem Nichts kam heute die Nachricht, dass Robert Lewandowski zum FC Bayern wechseln wird.
Der Underdog aus München musste dafür zwar sein Schwarzg…ähm Festgeldkonto plündern, der Topstürmer ist das aber sicher wert.
Zum einen erhofft man sich in München, den Abstand zu den Topclubs aus Leverkusen, Gladbach und Dortmund zu verringern.
Zum anderen gehen die Bayern in dieser Saison, was Offensivkräfte angeht, auf dem Zahnfleisch.
Neben Mandzukic, Pizarro, Weihrauch und Green – laut transfermarkt.de alles Stürmer –, Müller, Shaqiri, und Götze – meiner bescheidenen Meinung nach fähig, im Sturm zu spielen – haben sie nur noch Robben und Ribéry – letzterer nur Europas Fußballer des Jahres 2013.
Die Münchner können froh sein, wenn sie mit dieser Rumpfelf noch die direkte Qualifikation für die Champions League schaffen.

Fußballanhänger in ganz Deutschland haben sich lange gewünscht, dass der FC Bayern es irgendwie schafft, der alles überragenden Konkurrenz ein Schnippchen zu schlagen, wirklich daran geglaubt hat aber niemand.
Und doch ist es jetzt geschehen.
Ein ganz dickes Lob gebührt in dieser Sache Robert Lewandowski.
Bei seinem bisherigen Verein Borussia Dortmund hätte er mit einer Vertragsverlängerung zig Fantastilliarden mehr verdienen können, als in Zukunft bei den Bayern.
Diese Möglichkeit schlug er aber aus, weil er den Sport, den Fußball so sehr liebt. Er hat erkannt, dass in der Bundesliga ein Ungleichgewicht entstanden ist und brachte es nicht übers Herz, nur des schnöden Mammons wegen weiterhin bei der allseits verhassten Borussia aus Dortmund zu spielen. Er will nun aktiv dafür kämpfen, das Gleichgewicht in der Bundesliga wieder herzustellen.

Dafür meinen aufrichtigen Dank an Robert Lewandowski.